Verlag am Birnbach - Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen

Zum Ende der Sommerferien

In diesem Sommer musste ich nicht nachdenken, welche Prioritäten ich setzen möchte -  sie haben sich mit Macht selbst gesetzt.  

 

  • Sich Zeit für die Familie nehmen. 
  • Die Augenblicke und Momente des Glücks und der Freude und des Miteinanders wertschätzen und genießen. 
  • Menschen in Not beistehen und ihnen helfen. 
  • Unaufhörlich an der Reduzierung des "CO2-Fußabdruckes“ arbeiten. 
  • Beten. Bitten. Sich Gott anbefehlen und danken. 
  • Glauben und hoffen, dass Gott auch in Verzweiflung, Trauer und Angst nahe ist. 
  • Festhalten an der Hoffnung auf Auferstehung und neues ewiges Leben. 
  • Vertrauen darauf, dass aus dem, was man hofft, Gewissheit werden darf.

 

Zugegeben ein sehr persönliches Fazit, dessen was wichtig ist und bleibt.  Gerade in Zeiten, in denen das Leben passiert und sich nicht planen oder organisieren lässt, tragen mich diese Prioritäten durch die Zeit.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Dietrich Denker

 

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